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Erinnerungen an Rudolf Schümperli

Romanshorn Am Freitag, 28. April, um 20.00 Uhr, stellt die Museumsgesellschaft interessierten Besuchern im Museum am Hafen eine herausragende Thurgauer Persönlichkeit vor. Rudolf Schümperli, der «Kämpfer für Gerechtigkeit und Solidarität», wurde am 6. März 1907 in Frauenfeld geboren. Nach seiner Ausbildung zum Sekundarlehrer in Zürich und Genf unterrichtete er zwischen 1929 und 1931 in seiner Heimatgemeinde Schönholzerswilen und zwischen 1931 und 1954 an der Sekundarschule Romanshorn. Schon als 18-Jähriger rief Rudolf Schümperli zusammen mit Theo Pinkus die Schweizerische Mittelschüler-Bewegung ins Leben, engagierte sich ab 1931 als Mitglied der SP und des VPOD und gehörte 1935 zu den Mitbegründern des Escherbundes, einer religiös-sozialistischen Bewegung, deren Leitung er während vieler Jahre innehatte. Von 1937 bis 1953 wirkte Rudolf Schümperli als Gemeinderat in Romanshorn, von 1943 bis 1954 als Nationalrat und von 1954 bis 1972 als Thurgauer Regierungsrat. Referenten sind seine Tochter Reni Huber-Schümperli, sein Neffe Arne Engeli und der ehemalige SP-Regierungsrat Ulrich Schmidli. (red)

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