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Er vergleicht sich mit dem verlorenen Sohn

Lange war Jmerio Pianari auf der Suche – nach sich selbst und nach Gemeinschaft. «Ich hatte eine unstete und krisendurchzogene Jugend», erzählt er. «Ich war ein Scheidungskind, machte schwere Zeiten durch.» Später kam eine Midlife Crisis hinzu. Sein ganzes Umfeld ging in die Brüche, und er spürte, dass der Beruf als Cheminéebauer nicht mehr das Richtige war. Der Impuls eines Bekannten veranlasste ihn, zur Berufsberatung zu gehen. «Dort bin ich auf die Ausbildung als Diakon gekommen. Ich hatte eigentlich überhaupt keine Voraussetzungen erfüllt, wurde aber dennoch angenommen.» Danach sei für ihn endlich alles gut geworden. Er vergleiche seinen Lebensweg mit der Geschichte des verlorenen Sohnes. «Ich habe meine Geschichte niedergeschrieben. Die Leute erfahren in ‹Metamorphose› wirklich alles über mich. Auch meine Hippie-Phase, Drogenerfahrungen und kleinere Diebstähle in den wilden 80er-Jahren.» Am 29. Juni, um 19.30 Uhr liest er in der Buchhandlung Bodan aus seiner Biografie vor. (ndo)

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