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Er tanzte bei der Feuerwehr auf vielen Hochzeiten

ROMANSHORN. Eine bemerkenswerte Karriere geht in diesen Tagen zu Ende.

ROMANSHORN. Eine bemerkenswerte Karriere geht in diesen Tagen zu Ende. Ob als interimistischer Kommandant der Stützpunktfeuerwehr Romanshorn, als Ausbilder, Instruktor, Experte oder Präsident des Feuerwehrvereins; was immer Jörg Brack in den letzten 23 Jahren für die Feuerwehr auch machte, er tat es mit grosser Fachkompetenz und viel Hingabe.

«Wäre ich der Feuerwehr nie beigetreten, hätte ich viel verpasst in meinem Leben», resümiert Brack. „Die Kombination von Kameradschaft und fachspezifischer Arbeit in einem Team hat mich immer fasziniert.» Als er im letzten Herbst gebeten wurde, für längstens fünf Monate interimistisch das Kommando zu übernehmen, habe er nicht lange gezögert. «Es war für uns ein Glücksfall, dass wir in dieser Situation kurzfristig auf das grosse Fachwissen, die Führungsqualitäten und die motivierende Art von Jörg Brack zählen konnten», sagt Stadträtin Melanie Zellweger.

Jörg Brack ist ein Macher, bei dem es keine halben Sachen gibt. Als im Feuerwehrverein Romanshorn vor neun Jahren ein Präsident gefragt war, nahm er dieses Amt genauso engagiert an wie das OK-Präsidium beim Grossanlass «Feuer und Wasser 2014».

Seine Ämter im Feuerwehrverein und als kantonaler Experte und Instruktor hat der 50-Jährige bereits im letzten Jahr niedergelegt. Ende März beendet Brack nun auch seine interimistische Tätigkeit als Kommandant der Stützpunktfeuerwehr und übergibt den Führungsstab an Andreas Diethelm. (mtb)

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