Er ist in Amriswil verankert

AMRISWIL. Die FDP portiert Richard Hungerbühler als Stadtratskandidaten. Er soll die Nachfolge des zurücktretenden Dean Kradolfer antreten.

Hugo Berger
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Richard Hungerbühler kandidiert für den Stadtrat. (Bild: Hugo Berger)

Richard Hungerbühler kandidiert für den Stadtrat. (Bild: Hugo Berger)

Richard Hungerbühler sei in Amriswil fest verankert und bringe grosses Know-how in den Stadtrat, zeigte sich Thomas Bischofberger, Präsident der FDP Amriswil, überzeugt. Richard Hungerbühler schlägt die Ortspartei als Nachfolger für den zurücktretenden Stadtrat Dean Kradolfer vor. Die Nomination des Stadtrats-Kandidaten dürfte auch dazu geführt haben, dass das Interesse am Neujahrsapéro heuer besonders gross war. Gewählt wird am 8. März.

«Mich kennen einige»

Richard Hungerbühler stellte sich den Mitgliedern nach der Nomination gleich selber vor. Er rechne sich gute Chancen aus, sagte Hungerbühler und meinte: «Mich kennen einige Leute in Amriswil.»

Er habe sich zu einer Kandidatur entschlossen, weil er sich dafür interessiere, was in Amriswil geschehe. Und er fühle sich jung genug, eine neue Herausforderung anzunehmen, sagte der 48-Jährige.

Als besonderes Anliegen erwähnte Richard Hungerbühler die Finanzen der Stadt. Die Zeiten, in denen man das Geld mit der Giesskanne habe verteilen können, sei vorbei. Heute müsse man den Finanzen Sorge tragen. Auf der anderen Seite könne man nur mit Geld etwas bewegen. Er wolle sich unter anderem für eine ausgewogene Balance zwischen Ausgaben und Einnahmen der Stadt einsetzen, versprach Richard Hungerbühler.

Ganze Energie fürs neue Amt

Sein Amt als Vizepräsident der Volksschulgemeinde, das er bereits in der vierten Legislatur ausführe, wolle er im Falle einer Wahl in den Stadtrat im Sommer abgeben, sagte Richard Hungerbühler. Denn dann wolle er sich ganz der neuen Herausforderung stellen.