Eissportzentrum Oberthurgau darf hoffen

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Dozwil beteiligt sich bis jetzt nicht an den Betriebskosten des Eissportzentrums Oberthurgau (EZO). Die Stimmbürger lehnten 2012 jährliche Zahlungen im Betrag von rund 3000 Franken klar ab. Eine Privatperson aus der Gemeinde sprang ein und begleicht seither die Rechnung. Die Zeichen stehen jetzt nicht schlecht, dass die Gemeinde künftig den Solidaritätsbeitrag nach Romanshorn überweisen könnte. An der Gemeindeversammlung am letzten Freitag liess Gemeindepräsident Bruno Germann konsultativ darüber abstimmen, ob die Anwesenden einverstanden wären, wenn Dozwil dem EZO in den nächsten fünf Jahren gemäss Verteilschlüssel finanziell unter die Arme greifen würde. 24 waren dafür, 13 dagegen. «Es kommt jetzt darauf an, ob Romanshorn wieder mitmacht, dann sind wir auch dabei», sagte Germann. (tk)