Einblick in den Jugendtreff

Erlen Celina von Moos, Schulsozialarbeiterin, und Jasmin Wuffli, Sozialarbeitspraktikantin an der Schule Erlen, sowie Heidi Ott von der Offenen Jugendarbeit (OJA) der Gemeinde Erlen haben den Schülern der ersten Oberstufen kürzlich einen Einblick in ihr Reich gewährt.

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Erlen Celina von Moos, Schulsozialarbeiterin, und Jasmin Wuffli, Sozialarbeitspraktikantin an der Schule Erlen, sowie Heidi Ott von der Offenen Jugendarbeit (OJA) der Gemeinde Erlen haben den Schülern der ersten Oberstufen kürzlich einen Einblick in ihr Reich gewährt. Im Untergeschoss des Backsteinschulhauses befinden sich ihre Büros. Dort hatten die Jugendlichen ein Fragespiel zu den Angeboten und Dienstleistungen der Schulsozialarbeit und der OJA gespielt, bevor sie sich auf die Velosättel schwangen und zum Jugendtreff der OJA fuhren.

Nicht nur Celina von Moos, die für die Kinder aller Schulstufen Ansprechperson ist, kennt die meisten der Schülerinnen und Schüler, die in die Oberstufe übergetreten sind, auch für Heidi Ott sind die Gesichter keine unbekannten. Zweimal in der Woche knüpft sie Kontakte auf dem Pausenplatz der Schule, und am Donnerstagnachmittag hat sie den Jugendtreff auch für die Schülerinnen und Schüler der Mittelstufe geöffnet. Gut ein Fünftel der neuen 1.-Sek-Schüler hätten den Jugendtreff schon besucht, schätzt sie. (hab)