Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Konto per E-Mail erhalten.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Ein neuer Platz fürs Hotel, ein Boulevard mit Bäumen und Pavillons am See

Das Team von KCAP hat sich auch Gedanken gemacht, wo das geplante Hotel von Hermann Hess auf der Hafenpromenade am besten stehen sollte. Das Resultat ist eine Überraschung und sorgte am Dienstagabend prompt für Kritik: Das Gebäude ist nicht dort, wo die Studie des am Stadtgespräch anwesenden Amriswiler Unternehmers es sah und er es ursprünglich am liebsten gehabt hätte – nämlich mit einem Bein im Hafenbecken. Kees Christiaanse und sein Team platzieren das in der Höhe abgestufte und im Erdgeschoss möglichst transparente Hotel im hinteren Bereich der Parzelle zu den Gleisen hin und stellen es parallel zum alten Zollhaus. Vorne am Wasser riegle es das Gelände ab. Auch andere Varianten verwarf das Architektenteam. Der jetzt zur Diskussion stehende Vorschlag sei bei Hess auf offene Ohren gestossen, sagte Stadtpräsident David H. Bon. «Er war angetan von der Präsentation.»

Weniger angetan zeigte sich Christiaanse selber von der stadteigenen Hafenpromenade, wie sie sich heute präsentiert. «Sie sieht ein bisschen lieblos aus.» Um sie zu beleben, schlägt er vor, zusätzliche temporäre oder fixe Bauten aufzustellen («es gibt unzählige Möglichkeiten») und die Hafenstrasse als Boulevard mit Bäumen zu gestalten. Vorne auf der Festwiese kann sich der Holländer zudem einen höheren Pavillon mit öffentlicher Nutzung vorstellen. Denkbar sei zudem, irgendwann als Attraktion eine Plattform in den See zu bauen. Als Beispiel zeigte er diejenige von der Expo02 in Yverdon («Le Nuage») (mso)

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.