Ein Leidmahl im Theater

KREUZLINGEN. Im Theater an der Grenze dreht sich heute alles ums Sterben und Gedenken. Der Erzählvirtuose Phillipp Galizia bringt in seinem Stück «Am Seil abelo – Eine Totengräberballade» in poetischer Weise den Tod des Totengräbers Lunzi näher. Sein Auftritt beginnt um 20 Uhr.

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KREUZLINGEN. Im Theater an der Grenze dreht sich heute alles ums Sterben und Gedenken. Der Erzählvirtuose Phillipp Galizia bringt in seinem Stück «Am Seil abelo – Eine Totengräberballade» in poetischer Weise den Tod des Totengräbers Lunzi näher. Sein Auftritt beginnt um 20 Uhr. Zuvor, um 18.30 Uhr, gestalten Pfarrerin Andrea Stüven und Pfarrer Josef Gander gemeinsam eine Veranstaltung zu Allerseelen, bei der liturgische Elemente genauso Platz finden wie Anekdoten aus dem Alltag der beiden Kreuzlinger Seelsorger. Dieser Teil der Veranstaltung ist kostenlos. Ebenso wie das Leidmahl, welches im Anschluss an die Vorstellung von Philipp Galizia begangen wird. Das Theater an der Grenze freut sich aber über alle, die selbstgemachte Speisen zum Buffet beisteuern. (red.)