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«Ein Fest vom Dorf für das Dorf»

Nachgefragt
Stäheli gewinnt Stichwahl (Bild: Donato Caspari)

Stäheli gewinnt Stichwahl (Bild: Donato Caspari)

Andreas Diethelm, ein ereignisreiches Jahr geht zu Ende. Ihre Gemeinde Hefenhofen feierte das 1200-Jahr-Jubiläum und war national in den Schlagzeilen – aber nicht so, wie Sie sich das vorstellten.

Nein, und geplant schon gar nicht. Aber wir sind als Gemeinde damit konfrontiert worden und mussten uns mit dem Rummel arrangieren, zumal wir das nicht beeinflussen konnten.

Sie wurden im Zuge dieser Affäre massiv angegriffen. Wildfremde Leute aus der ganzen Schweiz forderten Ihren Rücktritt. Aber welche Reaktionen gab es im Dorf?

Es gab nur selten Reaktionen. Eigentlich war es sehr ruhig unter den Hefenhofern. Sie wussten, dass wir als Gemeinde weder eine Handlungskompetenz noch eine Aufsichtspflicht haben.

Eine Woche herrschte Ausnahmezustand – nur 20 Meter von Ihrem Büro entfernt. Wann kehrte wieder Ruhe ein?

Es dauerte schon den ganzen August an und bestimmte mein Tagesgeschäft. Als der Fall dann in den Medien nicht mehr so präsent war, wurde es schnell ruhig.

Das freudige Ereignis war die Jubiläumsfeier vom 12. bis 14. Mai. Was bleibt davon haften?

Ein tolles Wochenende ohne Zwischenfälle, mit vielen Besuchern und begeisterten Rückmeldungen. Es war keine Show, sondern ein Fest vom Dorf für das Dorf.

Was wünschen Sie Hefenhofen für das kommende Jahr?

Dass wir unseren Weg weitergehen und unser Dorf miteinander gestalten können. (man)

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