Ein erster Kandidat fürs Amt des Gemeindeammanns

Bei den Gesamterneuerungswahlen in einem Jahr wird Wuppenaus Gemeindeammann Hanspeter Gantenbein nach 17 Jahren im Amt nicht mehr antreten. Frühzeitig hat er dies Ende 2013 publik gemacht. So ist es wenig erstaunlich, dass der Wahlkampf bereits eröffnet ist.

Drucken
Teilen
Martin Imboden, Kandidat Gemeindeammann Wuppenau

Martin Imboden, Kandidat Gemeindeammann Wuppenau

Bei den Gesamterneuerungswahlen in einem Jahr wird Wuppenaus Gemeindeammann Hanspeter Gantenbein nach 17 Jahren im Amt nicht mehr antreten. Frühzeitig hat er dies Ende 2013 publik gemacht. So ist es wenig erstaunlich, dass der Wahlkampf bereits eröffnet ist. An der Gemeindeversammlung am Dienstagabend meldete sich Martin Imboden zu Wort und sagte, dass er sich vorstellen könne, dieses Amt auszuüben. «Das wäre für mich eine neue Herausforderung und mit meinem Beruf gut vereinbar. Mich reizt der direkte Umgang mit den Menschen», sagte der 51jährige Elektro- und Wirtschaftsingenieur. Seit elf Jahren wohnt Imboden im Dorf Wuppenau. Er ist parteilos und erhielt für seine Kandidatur den längsten Applaus des Abends. Es wird sich weisen, ob sich in den nächsten Wochen und Monaten weitere Kandidaten melden. Das Mandat ist mit 48 Prozent dotiert – 30 für die Arbeit als Gemeindeammann und 18 für die Arbeit in den Kommissionen. (sdu)

Aktuelle Nachrichten