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Ein Dachs tritt gegen Angst und Vorurteile an

«Illi de Landstriicher» ist eine nicht nur für Kinder geschriebene Fabel, die unsere Angst vor Fremdem und Unbekanntem thematisiert. Illi, der titelgebende Dachs, wandert als Geschichtenerzähler um die Welt, bevor er sein Lager am Rande eines Dorfes aufschlägt. Von den Bewohnern wird er argwöhnisch begutachtet. Stinkt er? Stiehlt er? Kann man ihm trauen? Da lernen ihn der Hase Hoppla, das Huhn Gakri und das Eichhörnchen Bella kennen. Es stellt sich heraus: So schlimm ist Illi gar nicht. Je länger sie mit ihm reden, desto stärker entkräften sich ihre Vorurteile. Da geschieht aus heiterem Himmel ein Diebstahl. Wer ist dafür verantwortlich? Werden die Bewohner Illi mit Schimpf und Schande aus dem Dorf jagen? Oder wird sich ein anderer als der wahre Dieb entpuppen? Die Entstehung dieser Geschichte geht zurück aufs Jahr 2001. Tobias und Lois Loosli von Looslis Puppentheater wollten über Vorurteile gegen Fremde und Angst vor anderen Kulturen schreiben. Aus dieser Vorlage entwickelte der Regisseur und Autor Jörg Reichlin «Illi der Landstreicher». Es ist ein Plädoyer für Toleranz und kulturelle Vielfalt. Verschiedene musikalische Elemente sollen Kinder ab 5 Jahren ansprechen. Das Marionettenspiel ist am Samstag, 20. Januar, 16 Uhr, im Kulturforum zu sehen. Der Eintritt kostet 15 Franken. (tob)

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