Ein Blickfang im Dorfkern

Die Raiffeisenbank Berg-Erlen eröffnet ihren neuen Geschäftssitz in Berg. Aus dem ehemaligen Gasthof Post ist ein modernes Bankhaus entstanden.

Christof Lampart
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Durchschneiden das Band zur Eröffnung: Michael Bötschi, Peter Greuter, Emil Greuter, Richard Fisch und Roland Kreis. (Bild: Christof Lampart)

Durchschneiden das Band zur Eröffnung: Michael Bötschi, Peter Greuter, Emil Greuter, Richard Fisch und Roland Kreis. (Bild: Christof Lampart)

BERG. Bankleiter Peter Greuter bezeichnet das im ehemaligen Restaurant Post in Berg entstandene Bankgebäude als «schlicht etwas Grossartiges». Damit hat er recht. Denn der moderne, helle und elegante Bau kombiniert die Anforderungen an ein zeitgemässes Bankinstitut und die Bedürfnisse der Kundschaft aufs beste.

Zufrieden mit dem Erreichten

Für den Verwaltungsratspräsidenten der Raiffeisenbank Berg-Erlen, Michael Bötschi, bildete die Eröffnung zugleich die Vollendung der Vorwärtsstrategie «Visio», in deren Mittelpunkt der Erhalt der Eigenständigkeit der Dorfbank, der Ausbau der Geschäftsstelle Erlen, eine noch gezieltere Kundenberatung und die Zusammenführung von Struktur- und Prozessentwicklung an einem Ort standen.

«Wir dürfen mit dem Erreichten sehr zufrieden sein», sagte Bötschi vor rund 70 Gästen bei der Einweihung. Unter diesen befanden sich nicht nur zahlreiche gegenwärtige und ehemalige Bankmitarbeiterinnen und -mitarbeiter, sondern auch Regierungsrat Jakob Stark, Bergs Gemeindeammann Max Soller und der Präsident der Raiffeisenbanken Thurgau, Urs Schneider.

Zeichen von Prosperität

Jakob Stark überbrachte die Grüsse des Regierungsrates. Dabei betonte der Magistrat, dass die neuen Raiffeisen-Räumlichkeiten gastlich wirkten und der Neubau zugleich einen attraktiven, architektonischen Blickfang im Dorfkern darstelle. Urs Schneider betonte, dass ein Neubau wie dieser nicht zuletzt auch ein «Zeichen von Prosperität» sei. Die Raiffeisen-Bankengruppe sei im Thurgau in den letzten Jahren beständig gewachsen und zähle mittlerweile über 100 000 Mitglieder. Zugleich sei man trotz des Wachstums stets den eigenen Werte- und Beratungsgrundsätzen treu geblieben und habe die Beratung in den Dörfern belassen.