Ein Altnauer präsidiert die Offiziere vom Bodensee

WEINFELDEN. Die Offiziersgesellschaft Bodensee wählte anlässlich ihrer Generalversammlung auf dem Thurberg ob Weinfelden Oberleutnant Christof Richard aus Altnau glanzvoll zum neuen Präsidenten. Als neuer Vizepräsident amtet Oberleutnant Fabian Stuber aus Zürich.

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Die neue und die abtretende Führungsgarde: Fabian Stuber, Thomas Held, Thomas Hugentobler und Christof Richard. (Bild: pd)

Die neue und die abtretende Führungsgarde: Fabian Stuber, Thomas Held, Thomas Hugentobler und Christof Richard. (Bild: pd)

WEINFELDEN. Die Offiziersgesellschaft Bodensee wählte anlässlich ihrer Generalversammlung auf dem Thurberg ob Weinfelden Oberleutnant Christof Richard aus Altnau glanzvoll zum neuen Präsidenten. Als neuer Vizepräsident amtet Oberleutnant Fabian Stuber aus Zürich. Zuvor wurden Präsident Thomas Hugentobler und Vizepräsident Thomas Held, die ihre Ämter zur Verfügung stellten, für ihre langjährigen und verdienstvollen Tätigkeiten gewürdigt und verdankt. Beide erhielten eine Hellebarde als Abschiedsgeschenk. In seinem Jahresrückblick lobte Hugentobler den unermüdlichen Einsatz der Offiziere bei der dennoch verlorenen Gripen-Abstimmung. Und er freue sich, dass die Argumente der Schweizerischen Offiziersgesellschaft bezüglich der Weiterentwicklung der Armee auf politischer Ebene gewürdigt werden. Den zweiten Teil der Generalversammlung bestritt Michael Olsansky, Lehrbeauftragter für Militärgeschichte an der ETH Zürich. Er vermochte in seinem Rückblick über sämtliche Mobilmachungen der Schweizer Armee aufzuzeigen, dass das «Gejammer über zu wenig finanzielle Mittel» in der Schweizer Armee eine lange Tradition habe. (red.)

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