EGNACH: Eine Ära geht zu Ende

Ende Jahr geht Werner Schmocker als Institutionsleiter der Stiftung Egnach in Pension. Er führte das Haus 20 Jahre.

Drucken
Teilen
Aussergewöhnliches geleistet: Werner Schmocker. (Bild: PD)

Aussergewöhnliches geleistet: Werner Schmocker. (Bild: PD)

«Mit unermüdlichem Einsatz» habe er verschiedenste Projekte zum Wohle der Bewohner des Heims realisieren und erfolgreich umsetzen können, schreibt Stiftungsrats-Präsident Peter Salvisberg in einer Mitteilung. «Besonders erwähnenswert sind die Realisierung des Wohnheimerweiterungsbaus sowie der Ausbau der Werkstatträumlichkeiten.» Nicht unerwähnt bleiben solle die Verantwortung für die jährliche Adventsausstellung zusammen mit dem Gewerbe.

Werner Schmocker war auch die treibende Kraft für die Realisierung von Aussenwohngruppen, die massgeblich dazu beitragen würden, dass jüngere Bewohner wieder Platz in der Stiftung finden. Schmocker sei es immer ein besonderes Anliegen gewesen, dass sich die Menschen mit Beeinträchtigung, aber auch die Mitarbeiter in der Stiftung wohlfühlen können. Die Stiftung Egnach bezweckt die angepasste sinnvolle Beschäftigung, Weiterbildung und Betreuung von Jugendlichen und Erwachsenen mit geistiger Beeinträchtigung. (red)