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«Egelsee»: Geringe Hoffnung auf eine kleine Sauna

KreuzlingenZwei Frauen kämpfen mittels einer Petition für den Erhalt einer Sauna im sanierten und erweiterten Thermalbad Egelsee (unsere Zeitung berichtete). Vize-Stadtpräsidentin Dorena Raggenbass lädt die beiden am Montag ein und will ihnen die Ausgangslage des Projekts «Natare» erklären. Im Gegensatz zur Schwimmhalle, die 2014 vom Volk abgelehnt wurde, stehen beim zweiten Anlauf weniger Raum und weniger finanzielle Mittel zur Verfügung. Die Stadt, die Sekundarschulbehörde und der Kanton haben sich zum Ziel gesetzt, das neue Bad unter den ursprünglichen Investitionskosten von 37 Millionen Franken zu realisieren.

«Eventuell können wir den heute rund 100 Saunagängern anbieten, dass wir in der Feinplanung über einen kleinen Saunaraum nachdenken», sagt Raggenbass. Diese würde allerdings nur eine heisse Kabine und einen Vorraum beinhalten. Ein grosser Wellnessbereich komme aus Platzgründen nicht in Frage. «Dort, wo heute die Sauna steht, ist ein Aufenthaltsraum vorgesehen.» In Anbetracht der wenigen regelmässigen Saunagänger wolle man den Platz für eine höhere Aufenthaltsqualität aller Badegäste ausnutzen. Bei der Attraktivitätssteigerung ist ein Dampfbad vorgesehen, und es gibt Sprudelliegen im Nichtschwimmer- becken. «Es wird auch im neuen Bad ruhige Ecken zum Entspannen geben», sagt sie. Der Stadtrat und die Sekundarschulgemeinde beraten in den nächsten zwei Wochen über das Projekt. Der Gemeinderat ist am 16. November an der Reihe, das Volk stimmt am 4. März ab. (ndo)

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