Drei langjährige Offiziere sagen der Feuerwehr adieu

WIGOLTINGEN. «Ein ruhiges Feuerwehrjahr mit relativ wenigen Einsätzen liegt hinter uns», begrüsste Kommandant Thomas Boltshauser die Feuerwehrangehörigen und Gäste zum Schlussabend. Der erste Einsatz betraf den Brand in einer Dachuntersicht, ausgelöst durch eine Rakete in der Silvesternacht.

Werner Lenzin
Drucken
Teilen
Thomas Boltshauser (rechts) verabschiedet die drei verdienten Offiziere Peter Brühlmann, Thomas Bänziger und Roland Meier. (Bild: Werner Lenzin)

Thomas Boltshauser (rechts) verabschiedet die drei verdienten Offiziere Peter Brühlmann, Thomas Bänziger und Roland Meier. (Bild: Werner Lenzin)

WIGOLTINGEN. «Ein ruhiges Feuerwehrjahr mit relativ wenigen Einsätzen liegt hinter uns», begrüsste Kommandant Thomas Boltshauser die Feuerwehrangehörigen und Gäste zum Schlussabend. Der erste Einsatz betraf den Brand in einer Dachuntersicht, ausgelöst durch eine Rakete in der Silvesternacht. Dazu kamen im Verlauf des Jahres ein Cheminéebrand und eine Verpuffung in einem Einfamilienhaus. «Im Zusammenhang mit den verletzten Personen war letzteres Ereignis für alle Beteiligten belastend, was auch das Bedürfnis für ein Debriefing zusammen mit dem Einsatzleiter der Sanität klar zeigte», sagte Boltshauser. Insgesamt musste die Feuerwehr Märstetten-Wigoltingen 15mal ausrücken.

Drei verdiente Offiziere musste der Kommandant altershalber verabschieden: Thomas Bänziger (10 Jahre), Peter Brühlmann (9 Jahre) und Roland Meier (20 Jahre). Zum Oberleutnant beförderte er Roland Aschwanden, Tobias Roth und Hanspeter Wasserfallen, zu Leutnants Raphael Caula und Günther Engeler. Die Samariterinnen Daniela Meier, Marlies Nater und Mägi Rüegg treten zurück.

Abschliessend dankte Gemeinderat Peter Roth den Feuerwehrangehörigen für ihren geleisteten und wichtigen Einsatz.