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Dorf oder Stadt?

Räbeblatt
D’wüelmuus

Seit dem letzten September beschäftigt sich eine parlamentarische Kommission mit dem Vorschlag der Exekutive, die aktuelle Gemeindeordnung von Weinfelden zu aktualisieren. Gleichzeitig soll dann auch der Weg vom Dorf zur Stadt begangen werden. Und wie es sich für parlamentarische Arbeiten gehört, hört das Volk seit einem halben Jahr nichts mehr. Schliesslich sind da ja Volksvertreter am Werk. Und die werden ja den Volkswillen sicher in unserem Sinne umsetzen. Schliesslich wollen sie ja in zwei Jahren wieder gewählt werden.

Zentral also in den Verhandlungen steht die Frage, ob sich Weinfelden in Zukunft «Stadt» nennen soll. Ob vom Dörfli zur Stadt mutiert werden soll. Da stellt sich natürlich die Frage, ob im gleichen Atemzug auch die Namen gewisser Beschäftigter angepasst werden müssen. Also Vogel statt Vögeli, Engel statt Engeli, Streu statt Streuli. Und die Assistentin heisst dann neu Frau Laub? Das wäre dann aber doch etwas dick aufgetragen.

Es sind immer Stimmen zu hören, welche sagen, Weinfelden ist doch immer noch ein Dorf. Was soll diese Fragerei, ob man nun eine Stadt sein wolle. Momentan kann diese Frage ganz klar beantwortet werden. Weinfelden präsentierte sich über die letzten Tage ganz klar als Stadt. Wir sprechen doch immer von einer Zeltstadt. Und Zelte hat es viele gehabt. Nicht nur auf dem Marktplatz. Nein, auch der Zirkus stellte seine Zeltstadt auf der Freudigerwiese auf.

D’Wüelmuus

wueelmuus@yahoo.com

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