Dieser Betrag gehört den Kirchbürgern

Aus dem Verkaufserlös für das Dora-Gubler-Haus will die Kirchenvorsteherschaft 350 000 Franken für die Wiedereinbringung der geschätzten Kostenunterdeckung verwenden. Kirchbürgerinnen und Kirchbürger haben dieses Geld zugute.

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Walter Aeschbacher Pfleger, Evangelisch-Weinfelden (Bild: ESTHER SIMON)

Walter Aeschbacher Pfleger, Evangelisch-Weinfelden (Bild: ESTHER SIMON)

Aus dem Verkaufserlös für das Dora-Gubler-Haus will die Kirchenvorsteherschaft 350 000 Franken für die Wiedereinbringung der geschätzten Kostenunterdeckung verwenden. Kirchbürgerinnen und Kirchbürger haben dieses Geld zugute. Das Geld ist ihnen in all den Jahrzehnten entgangen, weil die Wohnungen im Dora-Gubler-Haus subventioniert waren. Nicht einmal eine bescheidene Rendite konnte erwirtschaftet werden. Ganz davon zu schweigen, dass man die Unterhaltskosten decken konnte. Der Verkaufserlös aus dem Dora-Gubler-Haus soll vollumfänglich und nachhaltig der Kirchgemeinde zugute kommen. (es.)