Die Zusammenarbeit ist den Schülern am wichtigsten

Die 1.-Sek-Schüler der Grenzstrasse machten Bekanntschaft mit der Schulsozialarbeit und nannten ihre wichtigsten Punkte für die gemeinsame Zukunft.

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Das Spinnennetz war eine besondere Herausforderung für die Klasse. (Bild: ssg)

Das Spinnennetz war eine besondere Herausforderung für die Klasse. (Bild: ssg)

Amriswil. Im Rahmen der Sonderwoche der Sekundarschule Grenzstrasse arbeiten die drei Schulsozialarbeiter (Sabine Berbig, Domenica Lang und Daniel Plaisant) jeweils einen halben Tag mit allen neuen ersten Klassen. In einem vielfältigen Programm verfolgen sie vor allem zwei Ziele: Zum einen die Arbeit der Schulsozialarbeit den neuen Schülerinnen und Schülern bekannt machen, zum andern das Zusammenleben in der Klasse für die nächsten drei Jahre thematisieren.

In verschiedenen Teamaufgaben waren die Schüler gefordert, aufeinander Rücksicht zu nehmen und sich gegenseitig zu unterstützen, damit das geforderte Ziel erreicht werden konnte. Für die Klasse von Stefan Klocker kam schliesslich heraus, dass die Schüler «Zusammenarbeit», gefolgt von «Vertrauen» und «miteinander reden» als wichtigste Punkte für eine gute gemeinsame Zukunft bezeichnen. (ssg)

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