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Die USA und ihre Machenschaften

Weinfelden Nach dem Agrarzyklus steht bereits der nächste Vortrag der Volkshochschule Mittelthurgau auf dem Programm. Referent heute Abend im Berufsbildungszentrum Weinfelden ist der Historiker, Gymnasiallehrer und Leiter des Bildungszentrums Konstanz Ulrich Büttner. Er spricht über die weltweiten Interventionen der USA seit dem 19. Jahrhundert – deren Ursachen und Folgen. «Die USA stellen sich gerne als Hort der Freiheit und Menschenrechte dar. Auch wenn man nicht den Fehler begehen sollte, das Land für alle Konflikte unserer Zeit verantwortlich zu machen, lohnt sich doch ein genauerer Blick hinter die Kulissen der US-Aussenpolitik, die viel mehr interessen- als wertegeleitet ist», schreibt Büttner in der Ankündigung zu seinem Referat. «Insbesondere in Lateinamerika sehen viele in den USA den Aggressor aus dem Norden, der Militärdiktaturen stützte und sich an der wirtschaftlichen Ausbeutung der Länder beteiligte – und heute noch beteiligt. Auch im Nahen Osten haben die USA mit ihrer kurzsichtigen Interventionspolitik manche Krise verschärft oder verursacht.» Der Vortrag im BBZ beginnt heute Abend um 20 Uhr, der Eintritt kostet 15 Franken. (red)

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