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Die Technischen Betriebe Kreuzlingen erreichen 2016 ein stabiles Ergebnis

Wie die Rechnung der Stadt wird auch jene der Technischen Betriebe Kreuzlingen am 11. Mai vom Gemeinderat behandelt. Stadtrat Thomas Beringer, die kaufmännische Leiterin Susanne Bergsteiner und der Leiter Energiemarkt Roland Haerle präsentierten am Donnerstag das Jahresergebnis. Die Rechnung 2016 schliesst mit einem Ertragsüberschuss von 1,8 Millionen Franken auf etwas höherem Niveau als im Vorjahr. Dieses positive Ergebnis sei vor allem der Sparte Strom geschuldet, hauptsächlich seien Deckungsdifferenzen aus der Netzkostenrechnung dafür verantwortlich, erklärte Beringer. Trotz des Rückgangs des Energieabsatzes um 4,8 Prozent habe man rund 1,5 Millionen Franken besser gewirtschaftet als die budgetierten Erwartungen eines ausgeglichenen Ergebnisses. Etwas unglücklich sei man, dass der Verlust einiger Grosskunden nicht verhindert werden konnte. Unternehmen, die pro Jahr über 100000 Kilowattstunden Strom beziehen, dürfen sich ihren Lieferanten auf dem freien Strommarkt aussuchen und sind nicht an die Technischen Betriebe gebunden.

Bei der Gasversorgung fällt das Resultat mit einem Ergebnis von 166000 Franken etwas schlechter aus als budgetiert. Beim Wasser konnte ein kleiner Ertragsüberschuss von 134000 Franken verzeichnet werden. Veranschlagt war eine schwarze Null.

Die Stadt Kreuzlingen erhält von den Technischen Betrieben eine Gewinnbeteiligung von 175750 Franken. Die restlichen Ergebnisanteile werden dem Eigenkapital oder dem Gewinnvortrag der Sparten gutgeschrieben. (ubr)

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