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Die Stadt wächst am Rand

An der Maihaldestrasse entstehen drei Mehrfamilienhäuser mit 41 Wohnungen und 54 Tiefgaragenplätzen. Letzte Woche fuhren die Bagger auf.
Manuel Nagel
Auch Stadtpräsident Martin Salvisberg (2. v. r.) legt beim Spatenstich in der Maihalde Hand an. (Bild: Manuel Nagel)

Auch Stadtpräsident Martin Salvisberg (2. v. r.) legt beim Spatenstich in der Maihalde Hand an. (Bild: Manuel Nagel)

Ein Bagger und 18 Spaten stehen bereit an der Maihaldestrasse. «Eine richtige Augenweide, wie diese Spaten geschmückt sind», sagt Architektin Janine Vogelsang, Inhaberin der 720-Grad-Architekten aus dem schwyzerischen Pfäffikon.

«Es freut uns, abseits von unserem Einzugsgebiet tätig zu sein. In einer Stadt, die einen sehr partnerschaftlichen Umgang pflegt. Nur dank dem konnten wir diesen sehr sportlichen Fahrplan einhalten», meint Vogelsang mit Blick auf Stadtpräsident Martin Salvisberg, der an diesem kühlen Oktobermorgen ebenfalls anwesend ist.

Stadtrat bewilligt Gesuch mit wenig Auflagen

Den Fahrplan, den die Architektin der geplanten Überbauung anspricht, führt Armand Meier aus: Im August 2015 habe die Geberit-Gruppe aus Jona das Grundstück gekauft. Danach sei intensiv geplant worden von den Architekten, bevor im Februar das Baugesuch eingereicht wurde. Und bereits am 31. Mai habe der Stadtrat das Baugesuch bewilligt. «Mit wenig Auflagen. Wir waren sehr erfreut», sagt Meier mit einem Lächeln, wiederum in Richtung des Stadtpräsidenten. Im Namen der Bauherrschaft bedanke er sich herzlich.

Wohnraum mit Blick auf den Leimatwald

Letzte Woche wurde mit dem Aushub begonnen. Als «ein ganz schönes Gebiet mit Blick in die Natur», beschreibt Janine Vogelsang das Grundstück, auf welchem drei Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 41 Mietwohnungen und 54 Tiefgaragenplätzen entstehen, direkt angrenzend an die Landwirtschaftszone, einen Steinwurf vom Leimatwald entfernt. Und Vogelsang verspricht: «Mit einer ökologischen Bauweise schaffen wir optimalen Wohnraum für Neuzuzüger.»

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