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Die schwimmende Eisenbahn

Die Sonderausstellung «Eisenbahntrajekt» im Museum am Hafen ist nach fünf Monaten zu Ende. Der historische Querschnitt lockte rund 1500 Besucher.
Markus Bösch
Max Brunner, Präsident der Museumsgesellschaft, dankt Otto Bauer, der verantwortlich zeichnet für viele Veranstaltungen. (Bild: Markus Bösch)

Max Brunner, Präsident der Museumsgesellschaft, dankt Otto Bauer, der verantwortlich zeichnet für viele Veranstaltungen. (Bild: Markus Bösch)

Max Brunner, Präsident der Museumsgesellschaft Romanshorn, nahm die Gelegenheit wahr, um an einer Finissage die Sonderausstellung «Eisenbahntrajekt» zu würdigen. «Bis heute sind 1500 Besucher gekommen, gegen 800 zu den üblichen Öffnungszeiten, 500 zu den speziellen Anlässen und fast 200 zu den Führungen.» Man habe von Anfang an eine Ausstellung mit einem Begleitprogramm auf die Beine stellen sollen. Das habe sich gelohnt.

Friedrichshafen machte den Anfang

Bereits 2012 nahmen das Stadtarchiv Friedrichshafen und die Museumsgesellschaft Romanshorn die Fäden in die Hand. Die vom deutschen Nachbarn vorbereitete Ausstellung wurde zuerst in Friedrichshafen gezeigt, dann mit eigenen Modulen, beispielsweise mit dem Video von Hansjürg Oesch «Der Trajektverkehr auf dem Bodensee», ergänzt im Museum am Hafen. Dazu seien dann die drei Romishorner Runden gekommen, die Rundfahrten mit der Lädine und das Demonstrations-Helmtauchen wie 1952, sagt Brunner. Mit dem Nachdruck des Schweizerischen Jugendschriftenwerkes «Schwimmende Eisenbahn» hätten sich Schulklassen am gleichnamigen Wettbewerb beteiligt. Der Friedrichshafner Jan Fornol habe ein Diorama beigesteuert. Und mit «Bodensee-Geschichten, ein illustriertes Logbuch» von Anton Heer sei man unter die Buchverkäufer gegangen. Dank zahlreichen Institutionen, Ortschaften und Stiftungen mit ihren Sponsorenbeiträgen habe man die Sonderausstellung und das Buchprojekt realisieren können. «Im kommenden Jahr bringen wir das Archiv und die Dauerausstellung auf Vordermann. Vielleicht gelingt es, eine Wanderausstellung nach Romanshorn zu bringen.»

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