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Die Parteien suchen nun intensiv nach Kandidaten

Die SP wurde vom Rücktritt von Andreas Netzle auf dem falschen Fuss erwischt. Denn sie ist mit der Suche nach einem Nachfolger für Barbara Kern, die in zwei Jahren pensioniert wird, beschäftigt. «Dass auch das Präsidium frei wird, verändert die Ausgangslage. Wir hatten dieses bisher nicht im Fokus», sagt Ruedi Herzog, SP-Fraktionspräsident im Gemeinderat. «Unsere bisherige Suche nützt uns für das Präsidium nichts, denn es kommen nicht die gleichen Leute in Frage, da Stadträte nur ein 60-Prozent-Pensum haben.» Andererseits würden sich nun vielleicht Personen Gedanken über eine Kandidatur machen, für die nur ein Vollpensum in Frage käme. Namen kann Herzog noch keine nennen.

«Nur weil wir derzeit keinen Vertreter im Stadtrat haben, heisst das nicht, dass die FDP automatisch Anspruch auf das Präsidium hat», sagt Christian Brändli, FDP/EVP-Fraktionspräsident. Er vermutet, dass bei der jetzigen Konstellation jede Partei einen Kandidaten ins Rennen schicken wird.«Natürlich werden wir uns ernsthaft mit dem Präsidium auseinandersetzen.» Brändli betont, dass ein Kandidat oder eine Kandidatin einen entsprechenden Leistungsausweis mitbringen müsse. «Ich will keinen Löli portieren.» Sollte man keine geeignete Person finden, müsse man halt dazu stehen. Bei der Freien Liste, der SVP und der CVP hält man sich ebenfalls bedeckt, was mögliche Namen betrifft. «Wir müssen uns zuerst in der Fraktion beraten», sagt Daniel Moos von der Freien Liste. Bei den anderen zwei Parteien tönt es gleich. (ndo)

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