«Die Miss Friendship ist die Miss der Herzen, und das passt zu mir»

Sie will sich für die Umwelt und den Tierschutz einsetzen. Sabrina Erni aus Weinfelden ist die beliebteste unter den Miss-Ostschweiz-Kandidatinnen.

Daniela Ebinger
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Sabrina Erni Miss Friendship Weinfelden (Bild: Reto Martin)

Sabrina Erni Miss Friendship Weinfelden (Bild: Reto Martin)

Sabrina Erni, für die Miss-Ostschweiz-Krone hat es nicht gereicht, aber Sie sind Miss Friendship. Was bedeutet das für Sie?

Sabrina Erni: Das ist für mich der schönste Titel. Der Titel für Sympathie. Miss Friendship ist die Miss der Herzen, und das passt mega zu mir. Ich bin sehr erfreut. Es war die erste Schleife an diesem Abend, die vergeben wurde, und ich war voll glücklich.

Sind Sie enttäuscht, dass es nicht zur Krone gereicht hat?

Erni: Nein überhaupt nicht. Ich bin eher fast ein wenig erleichtert. Die Miss Ostschweiz hat viele Termine, und das ist nicht zu unterschätzen. Ich habe eine Menge Erfahrung gesammelt, das ist wundervoll.

Was war an der Wahlnacht das schönste Erlebnis für Sie?

Erni: Als die Moderatorin meinen Namen bei der Wahl zur Miss Friendship sagte, war das ein Wow-Moment. Es zeigt mir, dass meine Art gut ankommt. Mein Herz raste, und meine Gefühle gerieten total durcheinander. Es war absolut sensationell.

Wovor hatten Sie in der Wahlnacht am meisten Respekt?

Erni: Beim ersten Lauf war ich mega nervös. Ich hatte Angst, dass ich mit Highheels und Schleppe stürzen könnte. Gott sei Dank ging alles glatt.

Wollen Sie in der Modelbranche Fuss fassen?

Erni: Ich wäre erfreut, weiter im Modelbereich Aufträge zu erhalten. Aber wenn es nichts wird, bricht die Welt auch nicht zusammen.

Wie sehen Ihre Zukunftspläne aus?

Erni: Die Zukunft kommt, wie sie kommt. Ich sehe das Leben positiv und will mich für Umwelt und Tierschutz einsetzen. Plastiksäcke finde ich zum Beispiel unnötig, dagegen will ich kämpfen.

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