Die Lärmbelästigung muss minim bleiben

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Eine Helikopterlandestelle auf dem Golfplatz falle unter die Aussenlandeverordnung (AuLaV), wie Urs Holderegger, Leiter Kommunikation des Bazl, auf Anfrage mitteilt. Für eine gewerbsmässige Landestelle zum Zweck des Personentransportes gebe es gemäss AuLaV keine Einschränkungen der Anzahl Flüge. Hingegen gebe es Bestimmungen, wo eine Landestelle plaziert werden darf und wo nicht. «So gibt es Einschränkungen bei Schutzgebieten oder Wohngebieten.» An-und Abflugschneisen müssen vom Piloten so gewählt werden, dass das Verfahren sicher ist und die Lärmbelästigung der Bevölkerung möglichst minim bleibt.«Ist der Grundeigentümer einverstanden, kann die Landestelle mit minimen Standards versehen werden. Nicht erlaubt dagegen ist die dauerhafte Stationierung eines Luftfahrzeuges.» Für eine Aussenlandestelle müsse das Bazl keine Bewilligung erteilen. Zuständig seien die Gemeinde und der Kanton. (ndo)