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Die Investoren verstehen sich nicht als Sozialinstitution

Die AG für städtisches Wohnen (AGSW) in St. Gallen hat das Heinehof-Areal 2013 von der CS erworben, nachdem die vormalige Besitzerin von einem Umbauprojekt abgelassen hatte. Vor rund 20 Jahren hatte die damalige Eigentümerschaft, Diethelm + Brunner, lediglich eine Pinselrenovation durchgeführt. Der Verputz bröckelte stellenweise bald wieder ab. Seither verlottert die Siedlung zusehends. Die neuen Mietwohnungen werden im einfachen Rahmen gehalten, aber trotzdem teurer. Die Mieterschaft dürfte sich erneuern. «Wir sind Investoren und nicht eine Sozialinstitution», sagt Fredi Bürke. Die Null-Alternative, die Siedlung verfallen zu lassen, könne aber weder im Interesse des Investors noch der Stadt sein. Die AGSW kaufe hauptsächlich alte Liegenschaften und saniere sie. Stadtpräsident Andreas Balg bezeichnet sie als «Profi, was die Sanierung von Altbauten anbelangt». An den denkmalbedingten Mehrkosten dürfte sich die Stadt «höchstens mit ein paar Franken» zu beteiligen haben, mutmasst Balg. (me)

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