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Die Interessengemeinschaft erhielt eine Fristverlängerung

Letzten Herbst fasste der Stiftungsrat des Internationalen Blindenzentrums Landschlacht den Entschluss, den Betrieb per Ende September 2018 einzustellen. Aus Rentabilitätsgründen. Im November hätten mit der Spital Thurgau AG erste Gespräche über eine Mietlösung stattgefunden.

Anfang Dezember ging von dieser ein schriftliches Angebot zur befristeten Nutzung bis 31. Dezember 2021 ein, schreibt Stiftungsratspräsident Erich Kern in einer Mitteilung. Das Unternehmen habe auf eine baldige Zu- oder Absage bis Mitte Dezember 2017 gedrängt. Die IG «Rette das IBZ» habe von diesen Gesprächsterminen gewusst und habe um Fristverlängerung gebeten, um ein Gegenangebot unterbreiten zu können. «Eine Fristverlängerung wurde deshalb auf Mitte Januar 2018 mit allen vereinbart», heisst es.

«Am 11. Januar hat sich der Stiftungsrat zu einer ausserordentlichen Sitzung getroffen, an der die IG zur Präsentation ihres Angebots eingeladen war.» Vorgängig habe bereits Kontakt zwischen IG-Vertreter Max Bolliger und SR-Präsident Erich Kern bestanden, Zahlenmaterial der IG sei dem Stiftungsrat abgegeben worden. Zusätzliche Fragen zur Tragbarkeit ihres Konzepts habe die IG per E-Mail beantwortet. Somit seien dem Stiftungsrat in der entscheidenden Sitzung zwei Angebote vorgelegen. (ndo)

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