Die heikle Zeit ist am frühen Morgen

160 Tonnen Salz hat die Stadt Amriswil im Winter 14/15 bisher gebraucht. Das liegt weit über dem Jahresschnitt von 100 Tonnen. «Wir liegen aber im selben Rahmen wie die umliegenden Gemeinden», versichert Rolf Mettler.

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160 Tonnen Salz hat die Stadt Amriswil im Winter 14/15 bisher gebraucht. Das liegt weit über dem Jahresschnitt von 100 Tonnen. «Wir liegen aber im selben Rahmen wie die umliegenden Gemeinden», versichert Rolf Mettler.

Auch jetzt stehen noch Salzstreuer bereit. Mettler und sein Stellvertreter prüfen bei kalten Temperaturen, ob es notwendig ist zu salzen. «Die heikle Zeit ist zwischen sechs und sieben Uhr morgens», sagt Rolf Mettler. Denn dann sei es am kältesten. Da könne plötzlich Eis entstehen, wenn es vorher noch ungefährlich schien. Gerade jetzt sei es heikel. «Es gibt Stellen, die sind völlig in Ordnung, und dicht daneben gibt es schattige Stellen, bei denen der Boden noch gefroren ist. Regnet es dann, entsteht dort blankes Eis.» (rk)

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