Die EVP sagt Ja zur geplanten Fusion

ROMANSHORN. Einstimmig beschloss die Partei an einer Versammlung mit 20 Personen die Ja-Parole zum geplanten Zusammenschluss. Die Mitglieder seien sich einig gewesen, dass eine freundschaftliche Fusion beiden Gemeinden manche Vorteile bringen würde, heisst es in einer Mitteilung.

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ROMANSHORN. Einstimmig beschloss die Partei an einer Versammlung mit 20 Personen die Ja-Parole zum geplanten Zusammenschluss. Die Mitglieder seien sich einig gewesen, dass eine freundschaftliche Fusion beiden Gemeinden manche Vorteile bringen würde, heisst es in einer Mitteilung. «Die bereits bestehenden Synergien würden verstärkt, und die Salmsacher Abhängigkeit vom kantonalen Finanzausgleich würde beendet.»

Die EVP hat gemäss Mitteilung Verständnis dafür, dass sich ein Teil der Bevölkerung jetzt unter Druck fühlt und «die typischen Ängste des kleineren Partners verspürt». Die Dorfgemeinschaft könne aber auch bei einer Fusion weiterhin in gutem Masse gepflegt werden, ist sich die Partei sicher. «Wir gehen davon aus, dass der Gemeindeverein diesbezüglich aktiv bleiben wird.» Sorgen bereiten der EVP gemäss Mitteilung «die Bestrebungen einiger Salmsacher Fusionsgegner, Feindschaft gegen Romanshorn zu säen». Dass viele Romanshorner der Salmsacher Bevölkerung freundschaftlich gesinnt seien, hätten sie kürzlich bewiesen mit den zahlreichen Stimmen für den Salmsacher Kandidaten bei der Wahl in die Sekundarschulbehörde. (red.)

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