Die CVP zur Asylthematik

ARBON. Die Asylpolitik beschäftigt die Arbonerinnen und Arboner nach wie vor sehr. Seit Eröffnung des Durchgangsheims im Juni 2010 an der St. Gallerstrasse durch die Peregrina-Stiftung fühlen sich viele Arbonerinnen und Arboner nur unzureichend informiert – viele Fragen bleiben offen.

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ARBON. Die Asylpolitik beschäftigt die Arbonerinnen und Arboner nach wie vor sehr. Seit Eröffnung des Durchgangsheims im Juni 2010 an der St. Gallerstrasse durch die Peregrina-Stiftung fühlen sich viele Arbonerinnen und Arboner nur unzureichend informiert – viele Fragen bleiben offen.

Mit einem Informationsanlass möchte die CVP Arbon nun Transparenz schaffen und die Kommunikation zwischen den Betroffenen fördern. Mit Bernhard Koch, CVP-Regierungsrat (Departement Finanzen und Soziales), Susanne Höllwarth (Gesamtleiterin Peregrina-Stiftung) und Melanie Fritsche (Aussenstellenleiterin Arbon) ist es der CVP gelungen, die entscheidenden Akteure nach Arbon zu einem öffentlichen Informations- und Diskussionsabend einzuladen. Die CVP Arbon erhofft sich mit diesem Anlass, das gegenseitige Verständnis zu fördern und zukunftsgerichtete Lösungen für eine sinnvolle Asylpolitik in Arbon zu finden. (red.)

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