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Die Bibel ist eine Schatztruhe

Bischofszell Versuchsweise wurde die ökumenische Jahresschlussfeier am Silvestermorgen durchgeführt – in der Hoffnung, dass sich mehr Besucher einfinden würden. Doch die Bänke in der Pelagiuskirche waren ebenso spärlich besetzt wie an früheren Feiern. Und dazu fehlte auch noch der Organist, der den Anlass mit Musik umrahmen sollte. So kamen die Besucher in den Genuss von musikalischen Zwischenspielen ab Tonband, was der feierlichen Stimmung aber keinen Abbruch tat. Zudem gaben sich die Besucher bei den Liedern besonders viel Mühe.

Die vor dem Altar aufgestellte Schatztruhe war Ausgangspunkt für die Betrachtungen der beiden Pfarrer Christoph Baumgartner und Paul Wellauer. Als Gast war es Paul Wellauer vorbehalten, die Ansprache zu halten. «Die Bibel ist ein Buch wie Feuer», sagte Wellauer im Hinblick darauf, dass Christen auch heute noch in vielen Ländern verfolgt werden. Aber es handle sich beim Buch der Bücher nicht nur um Literatur, sondern um das Wort Gottes, das den Christen den Weg durchs Leben weise. Als Beispiel erwähnte Wellauer die in Basel stattfindende Tagung der Taizé-Bewegung. Als guten Vorsatz für 2018 empfahl Wellauer den Gottesdienstbesuchern, ab und zu wieder ein Kapitel aus der Bibel zu lesen oder sich den Psalm 119 mit seinen 176 Strophen zu Gemüte zu führen. Mit dem gemeinsam gesprochenen Segen der beiden Seelsorger fand die Feier ihren Abschluss. (sbe)

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