Die Alzheimerkrankheit ist die häufigste Form

Von Demenz spricht man, wenn die geistige Leistungsfähigkeit bei einer Person gegenüber früher deutlich abgenommen hat und man im Alltag nicht mehr völlig selbständig zurechtkommt.

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Von Demenz spricht man, wenn die geistige Leistungsfähigkeit bei einer Person gegenüber früher deutlich abgenommen hat und man im Alltag nicht mehr völlig selbständig zurechtkommt. Bei einer Demenzerkrankung sind meist mehrere Funktionen des Gehirns beeinträchtigt: insbesondere das Gedächtnis, auch das logische Denken, die Sprache, das Erkennen von Dingen und Personen, die Orientierung sowie das Planen und Organisieren des Alltags.

Demenz ist der Oberbegriff und bedeutet eine Hirnleistungsstörung, die den Alltag des Erkrankten stark beeinträchtigt. Diese kann verschiedene Ursachen haben. In 60 Prozent der Fälle handelt es sich um die Alzheimerkrankheit, in 20 Prozent um eine vaskuläre, also Gefäss bedingte Demenz. Oft liegt eine Mischform der beiden Erkrankungen vor. (ndo)

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