Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Deutliche Worte des Präsidenten gegen die Zentrale

«Uns an der Basis stinkt diese Angelegenheit, und zwar richtig», sagt Ernst Züblin. Er braucht an der Generalversammlung deutliche Worte, um die Geschehnisse von Raiffeisen Schweiz zu kommentieren, die in den vergangenen Wochen für negative Schlagzeilen gesorgt hatten. Offenbar herrsche in St. Gallen die Meinung, dass sich die dortigen Exponenten für ihre Leistungen zur Förderung des Raiffeisen Images grosszügig bedienen können und «an der Grenze und vielleicht auch über der Grenzlinie des Erlaubten Geschäfte betrieben werden können.» Die gute Reputation von Raiffeisen sei jedoch nicht der Verdienst der Tochtergesellschaft in St. Gallen, sondern der lokalen Bankmitarbeitenden. «Unsere Organisation wird von den lokal verankerten Banken getragen und nicht von einer Zentrale fernab der Kunden.» Es gelte die Unschuldsvermutung, aber er hoffe, dass die Staatsanwaltschaft als unabhängige Institution in den nächsten Monaten Klarheit in die ganze Angelegenheit bringen werde, sagt Züblin. (mte)

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.