Der Winter macht schlapp

Die Schneeglöckchen blühen, der Hasel stäubt und in ein bis zwei Wochen kommen die Stare zurück. Die Temperaturen bewegen sich über dem jahreszeitlichen Durchschnitt. Im Februar scheint die Sonne bereits doppelt so lange wie im Januar.

Christoph Frauenfelder
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Die Schneeglöckchen blühen, der Hasel stäubt und in ein bis zwei Wochen kommen die Stare zurück. Die Temperaturen bewegen sich über dem jahreszeitlichen Durchschnitt. Im Februar scheint die Sonne bereits doppelt so lange wie im Januar. Die vor uns liegende Woche bringt nördliche bis östliche Winde und damit etwas kühlere und feuchtere Luft. Sie manifestiert sich in schwachem Schneefall. Heute gibt es einen Mix von Wolken und Sonne, dazu spärliche Niederschläge mit Schnee zunächst erst ab 600 Meter. Am See und im Thurtal bleibt es grün. Mit fünf Grad ist es für

die Jahreszeit etwas zu mild.

Geringfügig kälter wird es am Dienstag. Aprilwetter sorgt für einen raschen Wetterwechsel. Zwar klettert die Quecksilbersäule nur noch bis auf drei Grad und die Bise sorgt für Ungemach. Trotzdem: Diese Temperatur ist für diese Jahreszeit

normal und mit einem strengen Nachwinter hat dieses launische Gebaren nichts zu tun. Mittwoch und Donnerstag zeigen sich von der trockenen Seite. Die Wolken nehmen ab und die Sonne scheint bei fünf Grad länger. Freitag und das Wochenende gestalten sich sehr wechselhaft mit Niederschlägen und sukzessive wieder wärmeren Temperaturen bis sieben Grad.

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