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Der Raiffeisen-CEO ist mein Ressortkollege

Herr Höltschi, als neuer Präsident des Betula stehen Sie dem CEO der viertgrössten Schweizer Bank vor: Im Vorstand des Vereins sitzt Patrik Gisel von der Raiffeisen. Ist das seltsam für Sie?
Peter Höltschi Neuer Präsident Betula, Leiter Werkhof Romanshorn (Bild: Reto Martin (Reto Martin))

Peter Höltschi Neuer Präsident Betula, Leiter Werkhof Romanshorn (Bild: Reto Martin (Reto Martin))

Herr Höltschi, als neuer Präsident des Betula stehen Sie dem CEO der viertgrössten Schweizer Bank vor: Im Vorstand des Vereins sitzt Patrik Gisel von der Raiffeisen. Ist das seltsam für Sie?

Im Betula lautet das Credo, dass der Mensch so ist, wie er ist. Will heissen: Es spielt keine Rolle, welche Position jemand hat oder welchen Beruf man ausübt. Patrik Gisel ist mein Ressortkollege, und wir bringen unterschiedliche Fähigkeiten mit – es geht darum zusammenzuarbeiten, und nicht gegeneinander.

Haben Sie denn vor etwas anderem Respekt?

Ich sehe als grösste Herausforderung den Kontext, in den wir in unserem Metier eingebunden sind. Die Sozialleistungen werden teurer, es gibt Probleme in der Politik und auch in der Gesellschaft.

Wie begegnen Sie den Umständen? Wollen Sie etwas an der Strategie ändern?

Die Aufgaben werden neu verteilt. Vorher lagen die Finanzen in der Kompetenz des Präsidenten, künftig betreut Carola Politi das Ressort, die neu im Vorstand ist. Alles steht noch nicht fest, aber wir haben vorgearbeitet. (tva)

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