Der Profi erklärt, worauf es bei der Zubereitung ankommt

«Wichtig ist, dass man den Vogel alle fünf bis zehn Minuten mit seinem eigenen Fett übergiesst», sagt Peter Günter, Koch im Restaurant Seegarten in Kreuzlingen. Es könne jederzeit Olivenöl, Bratbutter oder anderer Fettstoff zusätzlich beigegeben werden, wenn es nötig sein sollte. Nach ca.

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«Wichtig ist, dass man den Vogel alle fünf bis zehn Minuten mit seinem eigenen Fett übergiesst», sagt Peter Günter, Koch im Restaurant Seegarten in Kreuzlingen. Es könne jederzeit Olivenöl, Bratbutter oder anderer Fettstoff zusätzlich beigegeben werden, wenn es nötig sein sollte. Nach ca. zwei Stunden solle man zwei Rosmarinzweige zwischen die Schenkel stecken. Sollte der Truthahn zu dunkel werden kann man ihn mit Alufolie abdecken und erst kurz vor Bratende die Folie wieder wegnehmen. «Damit die Haut knusprig bleibt», fügt Günter an. Zum Schluss muss man den Truthahn nur noch tranchieren. Die Füllung dient als Stärkebeilage. «Als Gemüsegarnituren eignen sich beispielsweise Rotkraut, Rosenkohl, Krautstiel an Rahmsauce, frische oder Dörrbohnen.»