Der Pokal bleibt im Thurgau

BISCHOFSZELL. Der Bischofszeller Jassplausch hat seinen Sieger. Der Wanderpokal ist für das nächste Jahr im Restaurant Hirschen in Sitterdorf zu bewundern.

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In fairen, aber harten Spielen kämpften beim 13. Bischofszeller Jassplausch mit Coiffeur-Schieber 41 Mannschaften in sechs Gruppen vom Januar bis März 2015 um den Einzug in die Zwischenrunde.

Auch die Favoriten scheiden aus

Die Zwischenrunde wurde schliesslich im K. o.-System ausgetragen. Damit erwischte es nun auch gute Mannschaften. Die glücklichen acht Siegermannschaften trafen sich am 24. März zum Viertelfinal im Restaurant Hirschen. Das Favoritensterben nahm seinen Lauf, jetzt schieden nochmals vier Mannschaften aus. Damit stand fest, dass die Mannschaften Blume 1, Blume 2, Hirschen 1 und St. Galler den Sieg unter sich ausmachen würden. Das punktemässig beste Team aus dem Viertelfinal, Hirschen 1, bestimmte den Austragungsort für die Finalspiele. Sowohl Halbfinal als auch Final fanden deshalb im Restaurant Hirschen in Sitterdorf statt. Nach hartem Kampf ausgeschieden sind im Halbfinal die Mannschaften Blume 1 und Blume 2, die im kleinen Final den 3. und 4. Rang unter sich ausmachten. Den 3. Rang sicherte sich die Mannschaft Blume 2 (1467 Punkte), den undankbaren 4. Rang ging an die Mannschaft Blume 1 (1336 Punkte).

Heimsieg für die Sitterdorfer

Den Sieg machten die Teams Hirschen 1 (1361 Punkte) und St. Galler (1264 Punkte) unter sich aus, wobei das Team Hirschen 1 den Jass-Sieg 2015 für sich beanspruchte. Karl Aepli und Bruno Colomberg konnten den Wanderpokal in die Höhe stemmen, der ein Jahr lang im Restaurant Hirschen Sitterdorf zu bewundern ist.

Bischofszeller Jassplausch 2016

Aufgrund des grossen Interesses steht der 14. Auflage, dem Jassplausch 2016, nichts mehr im Wege. Das OK um Charly Aepli und Daniel Käser und die durchführenden Restaurants in und um Bischofszell freuen sich jetzt schon auf zahlreiche Anmeldungen im nächsten Herbst. Auch die St. Galler werden es im nächsten Jahr wieder versuchen, die Thurgauer auszubooten und den Sieg endlich einmal nach Hause zu bringen. (red.)

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