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Der Entscheid ist kein Killer für die Ski-Lager

Das Bundesgerichtsurteil werde für einige Diskussionen sorgen, sind sich die Beschwerdeführer sicher. In der «NZZ am Sonntag» äusserte sich bereits die enttäuschte Regierungsrätin Monika Knill. Sie sprach dort von einem «Lagerkiller». Denn im selben Entscheid hielt das Bundesgericht auch fest, dass die Schulen für obligatorische Ski- oder andere Lager nur noch zwischen 10 und 16 Franken pro Tag von den Eltern verlangen dürfen, statt die wie bisher in der Thurgauer Verordnung festgehaltenen 200 beziehungsweise 300 Franken. Dass die Durchführung der Lager damit gefährdet sei, dem widerspricht Valentin Huber vehement. «Die Lagerkiller wären wenn, dann die Steuerfusssenker, die mit dem Sparen prahlen und zeitgleich androhen, Skilager zu streichen.» Die Elternbeiträge müssten aufgrund des vom Bundesgericht bestätigten Anspruches auf unentgeltlichen und ausreichenden Grundschulunterricht nur marginal gesenkt werden. «Daraus resultieren ledigliche geringe Zusatzkosten für die Schulgemeinden.» (ubr)

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