Der Bodensee als Marke

Der jüngste Martini-Apéro der regionalen Arbeitgeberorganisationen stand im Zeichen der Einigkeit. Grenzübergreifend soll der Bodensee zur Marke werden.

Martin Sinzig
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Daniela Pahl-Humbert im Gespräch mit Klaus A. Müller und Haro Eden. (Bild: Martin Sinzig)

Daniela Pahl-Humbert im Gespräch mit Klaus A. Müller und Haro Eden. (Bild: Martin Sinzig)

konstanz. Der Tourismus in der Region kenne eigentlich keine Grenzen, und nur eine gute Partnerschaft könne hier zum Erfolg führen, sagte Ingrid Hempel als stellvertretende Präsidentin der Industrie- und Handelskammer (IHK) Hochrhein-Bodensee am Martini-Apéro der IHK und des Arbeitgeberverbandes Kreuzlingen und Umgebung (AGV).

Mit dem Tourismus habe sich auch der AGV Kreuzlingen auseinandergesetzt, sagte Präsident Christian Neuweiler. Neben Fragen zum Stellenwert und zur Organisation des Tourismus im Bodenseeraum gehe es auch um die Schaffung der Marke Bodensee, so Neuweiler.

Der Tourismus im Bodenseeraum habe Nachholbedarf, bestätigte Daniela Pahl-Humbert als Geschäftsführerin der Internationalen Bodensee Tourismus GmbH IBT. «Wir müssen uns auf den Weg zur Marke Bodensee machen, das Potenzial wird noch zu wenig ausgeschöpft.» Aus vielen Einzelaktionen gelte es, eine gemeinsame Strategie zu machen. Die Vielfalt des Angebots und die Internationalität sei dabei eine wesentliche Herausforderung.

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