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Das vielfältige Kunstschaffen Angelika Ledergerbers

«Wolkenmensch», ein Werk von Angelika Ledergerber. (Bild: PD)

«Wolkenmensch», ein Werk von Angelika Ledergerber. (Bild: PD)

Erlen Die einheimische Künst- lerin Angelika Ledergerber (16. 5. 1965 – 25. 2. 2016) hat rund 1500 Bildwerke, 200 Skulpturen, 700 Gedichte und unzählige weitere Texte hinterlassen. Nun erscheint ein Buch, das ihr Lebenswerk zusammenfasst. Der Untertitel des Buches, «Der Gesang der Meise erstaunt», entstammt einem Gedicht der Künstlerin. Erstaunlich ist die unglaubliche Vielfalt ihres Werks.

Leicht und spielerisch jonglierte Angelika Ledergerber mit Wort, Bild und Skulptur und fand dabei eine eigenständige Sprache. Ihre Werke sind einfach und direkt. Sie kümmern sich nicht um Kunsttheorien, sondern erzählen vom Leben, von Liebe, Licht und Dunkelheit, Verstand und Natur, Frau und Mann, Heimat und Fernweh sowie vom Tod. Im Buch wurden Text und Bild allein der Künstlerin überlassen, so dass eine aussergewöhnliche Form der Autobiografie entstanden ist. Meist chronologisch reihen sich Bilder, Skulpturen und Gedichte zu Angelika Ledergerbers Lebensgeschichte, während sie gleichzeitig über unser aller Leben erzählen. (red)

Buchvernissage u. Ausstellung

Samstag, 3. März, 13.30 bis 17 Uhr; Mehrzwecksaal, Schule Erlen.

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