Das verlorene «i»

Schier unerschöpflich ist der Erinnerungsschatz, den Hugo Schmid von seinen Reisen mitgebracht hat. Ein lustiges Erlebnis hatte er bei seinen Segeltörns. «Ich hatte zwei Leute dabei. Die Frau war in ihrem Leben noch nicht oft gereist und sprach auch nicht gut Englisch», erzählt er.

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Schier unerschöpflich ist der Erinnerungsschatz, den Hugo Schmid von seinen Reisen mitgebracht hat. Ein lustiges Erlebnis hatte er bei seinen Segeltörns. «Ich hatte zwei Leute dabei. Die Frau war in ihrem Leben noch nicht oft gereist und sprach auch nicht gut Englisch», erzählt er. Sie seien zur griechischen Insel Naxos gesegelt. Dort stand ein Spaziergang auf dem Programm. Die Frau kam an einem Haus vorbei und sah eine Tafel, auf welcher stand: «to let». Überzeugt, dass hier nur das «i» fehle, ging sie im Haus auf die vermeintlich öffentliche Toilette. Überrascht sei sie nur gewesen, dass die Hausbesitzerin sie seltsam gemustert habe, als sie wieder rauskam. Was die Schweizerin nicht wusste: Mit «to let» preisen die Griechen ihre zu vermietenden Räumlichkeiten an. (mus)

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