Das Jodelchörli füllt die Kirche

Das Gemischte Jodelchörli des Bernervereins Niesen präsentierte am Sonntag in der Kirche Märstetten sein Kirchenkonzert. Bereichert durch das Alphorntrio Egnach und ein eigenes Jodlerinnen-Quartett.

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Das Jodlerchörli erfreute mit einem vielseitigen Programm. (Bild: pd)

Das Jodlerchörli erfreute mit einem vielseitigen Programm. (Bild: pd)

MÄRSTETTEN. Mit «Gruss an Egnach» von Hans Gehriger eröffnete das Alphorntrio Egnach das Konzert. Präsidentin Marlis Bieri begrüsste am Sonntagabend das Publikum in der vollbesetzten Kirche Märstetten. Sogar zahlreiche Klappstühle waren noch spontan installiert worden.

Konzert beginnt mit Gedicht

Ruth Meier leitete gekonnt durch das Programm. Sie begann ihre Moderation mit dem Gedicht «Wo isch die Zyt?». Der Chor begann seine Darbietungen mit «E Hand voll Heimatärde» von Hannes Fuhrer und dem «Gloggejodel». Unter der kundigen Leitung von Dirigentin Christine Tschanz. Mit «Wenn i ä Jutz cha ghöre» von Adolf Stähli begann das Jodlerinnen-Quartett seine sauber vorgetragenen Lieder.

Alle streckten ihre Hände aus

Plötzlich bat die Moderatorin das Publikum aufzustehen. Ein kurzes Auflockerungsprogramm war angesagt. Alle hatten Freude und streckten fleissig ihre Hände in die Höhe. Bei den zahlreichen Vorträgen und am Schluss der Darbietungen gab es reichlich Applaus. So war eine Zugabe fällig. Mit «Läbesfreud», Text von Melanie Moser und Melodie von Hannes Fuhrer, wurde der Publikumswunsch erfüllt. (red.)