Das Haus Miranda baut seinen Wohntrakt aus

Die Sozialtherapeutische Lebensgemeinschaft Haus Miranda startet in diesem Monat die Erweiterung ihres Wohn- und Schlaftraktes.

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leimbach. Neben dem Tagesgeschäft befasste sich der Stiftungsrat der Sozialtherapeutischen Lebensgemeinschaft Haus Miranda im abgelaufenen Jahr mit der Erweiterung Ost. Das Projekt für die räumliche Erweiterung des Wohn- und Schlaftraktes konnte im vergangenen Jahr so weit vorangetrieben werden, dass der Stiftungsrat im Oktober eine Baukommission zur Detailplanung einsetzen konnte.

Ziel war es, die Planung Anfang dieses Jahres abschliessen zu können. Wie Hartmann im Jahresbericht schreibt, könne mit den Arbeiten noch in diesem Monat begonnen werden. Er rechnet mit einer Bauzeit von drei Monaten.

Weiter konnte Hartmann in seinem Bericht Positives vermelden. So habe das Aufrechterhaltungs-Audit für das Qualitäts- und Managementsystem des Heims durch die Firma SQS keine Beanstandungen zutage gefördert. «Die Normenanforderungen wurden erfüllt.»

In der Jahresrechnung 2009 steht einem Ertrag von 930 925 Franken ein Aufwand von 2 101 962 Franken gegenüber. Das daraus resultierende Defizit von 1 171 037 Franken (budgetiert war ein Minus von 1,114 Millionen Franken) wird durch einen Betriebsbeitrag von Bund und Kanton gedeckt. In ihrem Jahresbericht blickte Heimleiterin Gisela Meurer auf die vielfältigen Aktivitäten im Haus zurück.

Auch wies sie auf das Novum hin, dass der Jahresbericht bereits im Sommer statt wie bisher zum Adventsbasar verschickt wurde. «Grund dafür sind neue Vereinbarungen mit dem Kanton, der zu einem früheren Zeitpunkt den Geschäftsbericht als Beilage zur Betriebsrechnung benötigt.» (red.)

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