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Das Bitzgi hat viele Namen

Das Museum Rosenegg zeigt die Sonderausstellung «Der Apfel». Vernissage ist heute Abend.
Nicole D'orazio
Museumsleiterin Heidi Hofstetter hat es sich in der Bibliotheks-Ecke in der Apfel-Ausstellung gemütlich gemacht. (Bild: Nicole D'Orazio)

Museumsleiterin Heidi Hofstetter hat es sich in der Bibliotheks-Ecke in der Apfel-Ausstellung gemütlich gemacht. (Bild: Nicole D'Orazio)

Der Apfel ist ein Rosengewächs. Die neue Sonderausstellung im Museum Rosenegg empfängt die Besucher gleich mit einer spannenden, wohl eher unbekannten Information. «Das passt natürlich perfekt zur Rosenegg», sagt Museumsleiterin Heidi Hofstetter. Von heute Freitag bis am 14. Februar 2017 ist «Der Apfel» im Museum zu sehen. Die Ausstellung war vor zwei Jahren im Naturmuseum des Kantons Thurgau in Frauenfeld zu sehen, war danach noch in Winterthur und Chur, und zog viele Besucher an. «Das Gleiche hoffen wir natürlich auch hier. Denn die Ausstellung ist wirklich etwas für alle.» Sie denke dabei speziell an Kinder und Schulklassen. Denn viele Elemente seien interaktiv.

Kinderecke, Filme und viele Hörstationen

Der Apfel wird als Kulturgut aus verschiedenen Blickwinkeln vorgestellt. «Es gibt einen Natur-Teil, wo zum Beispiel aufgezeigt wird, wie das Bitzgi in der Schweiz überall genannt wird», erklärt Eliane Huber, Ausstellungsgestalterin des Naturmuseums Thurgau. Dazu gibt es eine Kinderecke, viele Hörstationen und Filme. «Aufgezeigt wird auch der Zyklus vom Wachstum bis zur Verrottung oder der Apfelbaum als Lebensraum», sagt Huber. Im oberen Stock wird auf die Produktion und den Konsum von Äpfeln eingegangen. «Es sind viele verschiedene Produkte ausgestellt. Bei den einen ist man sich vielleicht gar nicht bewusst, dass es Äpfel drin hat.» Eine Bibliothek und ein kleines Labor runden die Exponate ab.

Im November werden einige Begleitveranstaltungen angeboten. «Wir gehen zum Beispiel auf den Feierlenhof in Altnau mosten», sagt Hofstetter. Am 6. November gibt es eine Führung mit einem Apfel-Buffet und am 9. November spricht Urs Müller, Leiter Fachstelle Obstbau, Arenenberg, über «Apfel ist nicht gleich Birne».

Die Vernissage findet heute um 18 Uhr statt. Barbara Richner vom Naturmuseum macht eine Einführung. Die Jodelgruppe klancanto sorgt für Musik.

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