Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Konto per E-Mail erhalten.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

«Damit wir diese schöne Zukunft erleben»

«Wir wollen Ihnen eine Geschichte erzählen.» Vizestadtpräsidentin Dorena Raggenbass und Vize-Sekundarschulpräsident Michael Thurau beschrieben den Sonntagsausflug einer Familie ins Egelsee-Bad im Jahr 2024. Für alle – die Kleinen, die Älteren, die Sportler, die Geniesser – gibt es dann das passende Angebot. «Für alle ist etwas dabei.» Die Zukunftsfamilie werde sich bei den Stimmbürgern vom 4. März 2018 bedanken, dass sie das Projekt bewilligt haben, dessen ist sich Dorena Raggenbass sicher. Nach diesem pathetischen Einstieg in die Präsentation der Abstimmungsvorlage standen dann vermehrt die bereits bekannten Fakten des Erweiterungsprojektes im Vordergrund.

Fragen zu allen möglichen Projektdetails

Viele Emails waren an Moderator Patrick Eich eingesandt worden und auch die Anwesenden nutzen die Gelegenheit Fragen zu stellen fleissig. Warum wird das Hallenbad nicht am See beim Freibad Hörnli gebaut? Warum ist das vorliegende Projekt mit 35,5 Millionen Franken Gesamtkosten nur unwesentlich günstiger, als das abgelehnte von 2014, das 37 Millionen kosten sollte? Raggenbass und Thurau konnten die Fragen souverän beantworten. Ein grosses Thema war die Sauna. Gemäss Ruedi Wolfender vom Departement Gesellschaft der Stadt wird sie heute im Schnitt von acht Personen pro Tag benützt. Bei der Erweiterung des Bads wird gemäss Auftrag des Gemeinderates nur dann eine finnische Sauna noch ins Projekt hineingenommen werden, wenn es im bewilligten Kostenrahmen Platz findet. «Wenn es möglich ist, dann machen wir das», versprach Michael Thurau. Mit einem klaren «Ja» beantwortete Dorena Raggenbass die Frage, ob sie ausschliessen könne, dass das Projekt teurer zu stehen kommt, als veranschlagt. Fragen zu Parkplätzen, zur Konzession für den Thermalwasserbezug, zur Energie, zum Chlor im Wasser, zum Lärm oder zur Zukunft des «Z88», das dem Neubau weichen müsste, wurden gestellt und zufriedenstellend beantwortet. Es folgten Aufrufe zur Zustimmung von Seiten der Befürworter. Michael Thurau und Dorena Raggenbass beteuerten zuletzt, dass sie bei einem Ja am 4. März unverzüglich die Realisierung in Angriff nehmen wollen. (ubr)

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.