CVP: Vier Bisherige und neue Zugpferde

ARBON. Im Schloss hat die CVP Arbon ihre Liste für die Parlamentswahlen vom 20. März verabschiedet. «Wir können eine volle Liste mit 15 kumulierten Namen präsentieren», freut sich Präsident Patrick Hug.

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Die CVP-Liste: Die Bisherigen in der vorderen Reihe mit Remo Bass, Kaspar Hug, Rosmarie Wenk und Ruedi Strasser; die neu Kandidierenden dahinter (v.l.): Stefan Breu, Thomas von Flüe, Philipp Hofer, Luzi Schmid, Migga Hug, Rolf Valentin, Myrta Lehmann, Franz Uhler, Cordula Meier (es fehlen Sandro Forster und Urs Landolt). (Bild: Max Eichenberger)

Die CVP-Liste: Die Bisherigen in der vorderen Reihe mit Remo Bass, Kaspar Hug, Rosmarie Wenk und Ruedi Strasser; die neu Kandidierenden dahinter (v.l.): Stefan Breu, Thomas von Flüe, Philipp Hofer, Luzi Schmid, Migga Hug, Rolf Valentin, Myrta Lehmann, Franz Uhler, Cordula Meier (es fehlen Sandro Forster und Urs Landolt). (Bild: Max Eichenberger)

Kleiner Wermutstropfen: Trotz grosser Bemühungen in Richtung Geschlechter-Parität sind die Frauen (3) untervertreten. Die 12 Männer und 3 Frauen decken dafür ein breites Spektrum ab.

Vom bisherigen CVP-Sextett treten mit Remo Bass, Kaspar Hug, Ruedi Strasser und Rosmarie Wenk vier Bisherige erneut an. Zwei Abgänge wird die CVP zu kompensieren versuchen: Rita Anderes, nach Trudi Aepli die zweite Parlamentspräsidentin, welche die CVP bisher stellen konnte, verzichtet ebenso auf eine neuerliche Kandidatur wie Alexandra Keel.

Bei den Neuen sind mit Kantonsrat Luzi Schmid und Verkehrsverein-Präsident Sandro Forster zwei bekannte Persönlichkeiten als Zugpferde auszumachen. Erklärtes Wahlziel ist, die sechs Sitze zu halten. Der sechste Sitz fiel der CVP 2007 als Restmandat zu - dank Listenverbindung mit der EVP. Diese soll erneuert werden. Laut Kaspar Hug, der mit Luzi Schmid den Wahlausschuss bildet, ist für die CVP eine Steuerfusserhöhung in der nächsten Legislatur kein Thema. Die Investitionen sollen sich nicht nach dem Wünschbaren.

sondern nach dem Machbaren ausrichten. Ein Augenmerk will die Fraktion auf die Aufwertung der Altstadt legen. Ein Thema ist für die CVP die Bewirtschaftung der Stillen Reserven. Um die Finanzen im Lot zu halten, sei zu prüfen, gewisse Reserven zu aktivieren. (me)

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