CVP tritt mit Diezi, Senn und Oswald an

ROMANSHORN. Am 28. Februar 2016 finden die Erneuerungswahlen für das Bezirksgericht Arbon statt. Die CVP des Bezirks steigt mit einem Trio in die Wahlen. Der Vorstand nominierte als Berufsrichter den Arboner Dominik Diezi (bisher) und als Laienrichterin die Romanshornerin Gabi Senn (neu).

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ROMANSHORN. Am 28. Februar 2016 finden die Erneuerungswahlen für das Bezirksgericht Arbon statt. Die CVP des Bezirks steigt mit einem Trio in die Wahlen. Der Vorstand nominierte als Berufsrichter den Arboner Dominik Diezi (bisher) und als Laienrichterin die Romanshornerin Gabi Senn (neu). Für das Amt als Suppleant stellt sich der Arboner Migg Oswald (bisher) wieder zur Verfügung.

Der Berufsrichter Dominik Diezi kann auf einen umfassenden Erfahrungsschatz zählen, war er doch seit dem Jahr 2000 als Gerichtsschreiber am Bezirksgericht Arbon tätig, bevor er 2006 erstmals als Berufsrichter gewählt wurde. Die Hauptaufgabe des Gerichts sieht er selber natürlich in der Urteilsfindung. Ihm sei aber auch ein grosses Anliegen, den Parteien zu helfen, Konflikte mittels vernünftiger Lösungen einvernehmlich beizulegen, heisst es in einer Mitteilung.

Die Romanshornerin Gabi Senn kandidiert als Laienrichterin für die zurücktretende Doris Rosenast Schlatter (CVP). Gerade in der Funktion als Laienrichterin seien gesunder Menschenverstand und Lebenserfahrung wichtige Kompetenzen, schreibt die CVP. Als Mutter von vier Söhnen, als Primarlehrerin und durch ihr Engagement in verschiedensten Bereichen erfülle Senn diese Anforderungen.

Der Arboner Migg Oswald blickt auf eine langjährige Erfahrung als Suppleant (Ersatzrichter) am Bezirksgericht zurück. Dank seiner Flexibilität war es ihm immer möglich, in seiner schon 16 Jahre dauernden richterlichen Ersatztätigkeit Fälle zu übernehmen, wenn beispielsweise Ausstandsgründe oder eine hohe Geschäftslast dies verlangten. (red.)

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