Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen.

CVP: Abstruse Forderung der IG Hafen

Die CVP zeigt sich erstaunt über die IG Hafen, die ihr Volksbegehren zur Umzonung des Hafengeländes bereits an der Rechnungsgemeinde von nächster Woche traktandiert haben wollte.

romanshorn. Vor etwa drei Wochen forderte IG-Präsident Martin Dempfle in der TZ, über die Änderung des Zonenplans und des Baureglements müsse zwingend bereits am 15. Juni abgestimmt werden. Tatsächlich ist das Volksbegehren am kommenden Mittwoch an der Rechnungsgemeinde aber nicht traktandiert. Gestern erklärte Gemeindeammann David H. Bon im TZ-Interview den Grund: Zuerst müssten die Änderungen öffentlich aufgelegt werden, was Zeit brauche.

Abstruse Forderung

Der Vorstand der CVP Romanshorn zeigt sich in einer Mitteilung vom Mittwoch überrascht und erstaunt «über die abstruse Forderung» der IG. Das Prozedere hätte den Initianten mit Martin Dempfle und dem Architekten und ehemaligen Egnacher Gemeinderat Dieter Bötschi an der Spitze bestens bekannt sein müssen, kritisiert die Partei.

Die CVP Romanshorn geht gemäss Mitteilung davon aus, dass nächste Woche nur die traktandierten Geschäfte behandelt werden.

IG stimmt Verschiebung zu

An der IG Hafen soll es nicht liegen. Sie hat nach einem Gespräch mit dem Gemeinderat ihr Einverständnis gegeben «zur kurzfristigen Verschiebung» des Geschäfts um etwa vier Monate, schreibt das Komitee in einer Mitteilung vom Donnerstag. Das Vorgehen sei «in freundlicher und konstruktiver Atmosphäre» beschlossen worden. (mso)

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.