Christina Egli spricht über Louis Napoléon

KREUZLINGEN. Christina Egli, Stellvertretende Direktorin des Napoleonmuseums Thurgau, spricht am Mittwoch, 11. Februar, auf Einladung der Volkshochschule Kreuzlingen über den «Thurgauer Kaiser und den Einfluss seiner Schweizer Erziehung auf das französische Empire».

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KREUZLINGEN. Christina Egli, Stellvertretende Direktorin des Napoleonmuseums Thurgau, spricht am Mittwoch, 11. Februar, auf Einladung der Volkshochschule Kreuzlingen über den «Thurgauer Kaiser und den Einfluss seiner Schweizer Erziehung auf das französische Empire». Der Anlass im Torggel Rosenegg beginnt um 19.30 Uhr. Prinz Louis Napoléon Bonaparte verbrachte seine Kindheit und Jugend zum grossen Teil auf Schloss Arenenberg. Er lebte in einem französischen Umfeld und hatte einen französischen Privatlehrer. Später ging er auf das Gymnasium in Augsburg. Weitere Gelehrte aus Konstanz und Umgebung vervollständigten seine Ausbildung. Er wurde also stark von der Region beeinflusst, in der er aufwuchs. Dies schlug sich nicht nur in seinem Charakter, sondern auch in seiner Politik nieder. Ein Faktum, das weder seine politischen Weggefährten noch seine Widersacher verstanden. (red.)

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